Öffentliche Anhörung zum Amoklauf von Winnenden und Wendlingen im Landtag Baden-Württemberg:
„Ideal wäre die flächendeckende Umsetzung des wirksamen Anti-Gewalt-Programms nach Dan Olweus, das auf allen Kontinenten evaluiert wurde und sich als wirksam erweist, ein positives Schulklima zu schaffen; wirksame Reduktion von Aggression und Gewalt – nur in einem solchen zugewandten Klima wird die Sensibilität für die „stillen“ Schüler wachsen. Das in Baden-Württemberg praktizierte Projekt „Konflikt-KULTUR“ folgt den Prinzipien des Mehr-Ebenen-Programmes nach Dan Olweus und ist gut geeignet, den Schulalltag positiv zu beeinflussen.“
Prof. Dr. Britta Bannenberg
Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug
Justus-Liebig-Universität Gießen
Prof. Dr. Annette Schavan in einem Brief an Peter Weiß (MdB):
„Die Prävention von Gewalt an Schulen und der soziale Umgang miteinander ist mir ein sehr großes Anliegen. Das Projekt 'Konflikt-KULTUR' leistet hier einen wichtigen Beitrag, zumal es aufgrund der intensiven Zusammenarbeit von Projektverantwortlichen und Schulen verspricht, nachhaltig erfolgreich zu sein.“
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Konflikt-KULTUR® ist ein umfassendes, praxis-erprobtes und wissenschaftlich evaluiertes Fortbildungs- und Präventionsprogramm für alle Schulformen und Jugendhilfeeinrichtungen. Die Angebote und Methoden des Mehr-Ebenen-Programms beziehen einzelne Kinder/Jugend-liche, die Klassen-/Gruppenebene und die Schul-/Einrichtungsebene ein. Ziel ist eine nachhaltige Schul-/Organisationsentwicklung. Heranwachsende werden befähigt, konstruktiv mit Konflikten umzugehen. Kontinuierliche Fortbildung und Praxisbegleitung unterstützt Lehrer/-innen, Sozialarbeiter/-innen, Psychologen/-innen etc., die Methoden in Alltag und Struktur ihrer Einrichtung zu verankern und zum Bestandteil des pädago-gischen Konzepts bzw. Schulprofils zu machen.
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