
Konflikt-KULTUR ist ein umfassendes, praxiserprobtes Fortbildungs- und Präventionsprogramm für alle Schulformen und Jugendhilfeeinrichtungen. Die Angebote und Methoden des Mehr-Ebenen-Programms beziehen einzelne Kinder/Jugendliche, die Klassen-/Gruppenebene und die Schul-/Einrichtungsebene ein. Ziel ist eine nachhaltige Schul-/Organisationsentwicklung, die zu einer Verbesserung des Klassen-/Gruppenklimas beiträgt. Die Heranwachsenden erfahren einen Zuwachs an sozialen Kompetenzen und werden befähigt, konstruktiv mit Konflikten umzugehen. Kontinuierliche Fortbildung und Praxisbegleitung unterstützen Lehrer/-innen, Sozialarbeiter/-innen, Psychologen/-innen etc., die Methoden in Alltag und Struktur ihrer Einrichtung zu verankern und zum Bestandteil des pädagogischen Konzepts bzw. Schulprofils zu machen.
| Stimmen zum Programm |
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| „Das in Baden-Württemberg praktizierte Projekt Konflikt-KULTUR folgt den Prinzipien des Mehr-Ebenen-Programmes nach Dan Olweus und ist gut geeignet, den Schulalltag positiv zu beeinflussen.“ |
| Prof. Dr. Britta Bannenberg, Justus-Liebig-Universität Gießen |
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| „Die Prävention von Gewalt an Schulen und der soziale Umgang miteinander ist mir ein sehr großes Anliegen. Das Projekt Konflikt-KULTUR leistet hier einen wichtigen Beitrag, zumal es aufgrund der intensiven Zusammenarbeit von Projektverantwortlichen und Schulen verspricht, nachhaltig erfolgreich zu sein.“ |
| Bundesbildungsministerin a. D. Prof. Annette Schavan |
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| „Die wertschätzende Haltung gegenüber Schülern ist für mich der absolute Erfolgsgarant dieses Programms und eine Voraussetzung für gute Leistungen, weil sich die Schüler in der Schule wohlfühlen." |
Beate Lorenz, Beratungslehrerin an der Fritz-Erler-Schule in Pforzheim
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