Sie sind hier: Startseite Konflikt-KULTUR Fortbildungsbausteine

Fortbildungsbausteine

Konflikt-KULTUR gibt Antworten auf vier zentrale Fragen:

  • Wie können Pädagogen/-innen, insbesondere Lehrer/-innen, gemeinsam Werte und Regeln vermitteln und das Recht auf einen störungsfreien Unterricht verwirklichen?
  • Wie erlernen Schulklassen/Gruppen soziale Spielregeln und einen respektvollen Umgang?
  • Wie können Kinder und Jugendliche Konflikte gewaltfrei lösen?
  • Wie erfahren „Opfer“ Wiedergutmachung und „Täter“ eine konstruktive Konfrontation?

Die Bausteine des Fortbildungsprogramms liefern Antworten auf diese Fragen:

baustein 1

GUT ARBEITEN begegnet verbalen und nonverbalen Unterrichtsstörungen sowie dem Fehlen elementarer Unterrichtsvoraussetzungen wie Pünktlichkeit, Hausaufgaben etc.


Ausführliche Informationen zu Baustein 1 ...

baustein 2a

ZUSAMMEN LEBEN/Konflikttraining thematisiert das soziale Miteinander in der Klassengemeinschaft und vermitteln Handlungskonzepte im Umgang mit Mobbing in Gruppen und Schulklassen.


Ausführliche Informationen zu Baustein 2a ...

baustein 2b

ZUSAMMEN LEBEN/Systemische Mobbingprävention und -intervention in Schule und Jugendhilfe rückt neben den Inhalten des Bausteins 2a Gesprächsführung sowie Regeln für eine störungsfreie, konzentrierte und respektvolle Kommunikation in den Vordergrund.


Ausführliche Informationen zu Baustein 2b ...

baustein 3

MEDIATION befähigt Pädagogen/-innen, Mediation und Streitschlichtung zur Klärung von Konflikten zwischen Kindern und Jugendlichen einzusetzen und Schüler/-innen zu Schülermediatoren/-innen auszubilden.


Ausführliche Informationen zu Baustein 3 ...

baustein 4

TAT-AUSGLEICH im pädagogischen Kontext ermöglicht die Bearbeitung einseitiger Gewalt und stellt die Konfrontation des Täters mit dem Erleben des Opfers, den Umgang mit Rechtfertigungsstrategien sowie die persönliche Wiedergutmachung in den Vordergrund.


Ausführliche Informationen zu Baustein 4 ...

In jedem Baustein sind Praxisbegleitungstage enthalten. Sie dienen dazu, die Erfahrungen der Fortbildungsteilnehmer/-innen mit der Umsetzung der neu erlernten Methoden im pädagogischen Alltag zu reflektieren, auftauchende Schwierigkeiten zu lösen, die Methodensicherheit zu vertiefen und die eigenen Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.

Die Fortbildungen finden in der Regel als Doppeltermine statt. Zwischen den einzelnen Fortbildungsblöcken liegen 6 bis 12 Wochen, in denen die Inhalte in die Praxis umgesetzt werden.

↑ nach oben

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 6