Suchtprävention

Suchtmittel sind in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Kinder und Jugendliche brauchen Fähigkeiten, um mit diesem Angebot kompetent umgehen zu können und sie brauchen Hilfe, wenn der Suchtmittelkonsum anderer, insbesondere ihrer Eltern, für sie zum Problem wird.

Dabei gilt es, die Risikofaktoren in der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen zu minimieren. Gleichzeitig sollen sie mit Kompetenzen ausgestattet werden, die sie vor Suchtverhalten schützen. Junge Menschen sollen dabei begleitet und unterstützt werden, die Anforderungen ihres Lebens zu bewältigen, ohne in dieser sensiblen Lebensphase Schaden zu nehmen.

Prävention kann nur gelingen, wenn die wichtigsten Bereiche, die zur Suchtentstehung entscheidend beitragen, in der Präventionsarbeit berücksichtigt werden. Die Suchtprävention hat sich von einer Strategie der Abschreckung zu einer Strategie der Ressourcenorientierung weiterentwickelt. Deutlich wird dies in unserer Angeboten zum Thema psychische Widerstandskraft, Fachleute sprechen von Resilienz.

Daneben bestehen im AGJ-Fachverband zahlreiche Angebote für junge Menschen, die direkt oder indirekt von Suchtmittelabhängigkeit betroffen sind, von niedrigschwelligen Beratungsstellen bis zu Rehakliniken und Gruppen für Kinder suchtkranker Eltern.

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